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über ihr Leben

Gerda van den Bosch wurde 1929 im damaligen Niederländisch Ostindien geboren. Schon als Mädchen umgab sie sich mit Tieren. Als sie im Internierungslager kam, fiel der Abschied schwer. Alle ihre 50 zurückgebliebenen Tauben malte sie ins Lager aus dem Gedächtnis auf Papierschnitzel.
Einige der 50 Tauben und 7 kleine Schnit- zel. Eins un- ter 1 cm Diam

Nach dem Krieg schloss sie in Holland ihre Ausbildung als Lehrerin, u.a. in der Biologie, ab. Ihre wahre Gesinnung konnte sie jedoch nicht leugnen. Über zehn Jahren arbeitete sie zusammen mit dem sehr fachmännisch arbeitenden Bildhauer Marcus Ravenswaay und wurde dessen Lehrling.

Gerdas erster grosser Auftrag war ein die Heimkehr seines Herren erwartender Hund vor dem Bahnhof in Gorcum. Diese Bronze löste einen bis heute anhaltenden Schwall von Aufträgen aus der Welt der Hundefreunde aus. Wenn Ihre Plastiken von anderen Tieren und Menschen sicherlich genau so gut sind wie die der Hunde, ihren Namen verdankt sie - auch international- den letzteren. Im Autrag der Obrigkeit schuf sie einige grössere Bronzengruppen. Ein Grossteil iheres Werkes ist in Privatbesitz. Die freie Kollektion steht im Ausstellungs-Atelier der Besichtigung offen. Besuch willkommen : zum Kauf, Rücksprache über Sonderanfertigung oder auch einfach um sich die Kollektion mal an zu sehen.

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Der wartender Hund.



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